Sicher im Alltag sprechen: Englisch für die Arbeit mit kleinen Kindern 

Der Start in dein Au pair Jahr bringt viele neue Eindrücke mit sich – und dazu gehört auch, im Alltag ganz selbstverständlich Englisch zu sprechen. Gerade im Umgang mit Babys und Kleinkindern geht es weniger um perfekte Grammatik, sondern darum, dich klar und verständlich auszudrücken. Mit den richtigen Begriffen fühlst du dich schneller sicher und kannst dich ganz auf die Kinder konzentrieren.  

In diesem Artikel findest du hilfreiche englische Vokabeln und Formulierungen, die dir den Einstieg in die Kinderbetreuung erleichtern – von Pflege über Routinen bis hin zum gemeinsamen Spielen.  

Grundlegende Begriffe für die Betreuung von Babys 

Im Alltag mit den Kleinsten begegnen dir viele wiederkehrende Situationen. Wenn du die wichtigsten Begriffe kennst, kannst du direkt reagieren und musst nicht lange überlegen.  

Rund ums Baby: 

  • diaper – Windel   

  • to change a diaper – eine Windel wechseln   

  • pacifier – Schnuller   

  • baby bottle – Babyflasche  

  • to feed – füttern

  • to burp – ein Bäuerchen machen lassen  

  • crib – Babybett   

  • stroller – Kinderwagen 

  • nursery – Babyzimmer

  • formula Säuglingsmilch (Pulver)

  • potty – Töpfchen

  • bib – Lätzchen

  • bedtime story – Gute-Nacht-Geschichte

  • to calm down/to comfort – trösten

  • rattle – Rassel

Auch einfache Sätze helfen dir im Alltag enorm:  
 

“Do you need a diaper change?” – Brauchst du eine neue Windel?

"Do you have to go potty?" – Musst du aufs Töpfchen/die Toilette gehen?

“Let’s get your bottle.”   – Wir holen dir etwas zu Trinken.

“Time for a nap.”   – Zeit für ein Schläfchen.

Solche Formulierungen gehören zu den typischen englischen Vokabeln in der Erziehung und geben dir Sicherheit im täglichen Umgang.  

Routinen verstehen und begleiten 

Ein strukturierter Tagesablauf ist für Kinder besonders wichtig. Als Au pair begleitest du viele dieser Routinen – vom Aufstehen bis zum Zubettgehen.  

Wichtige Begriffe für den Tagesablauf: 

  • nap – Mittagsschlaf   

  • bedtime – Schlafenszeit

  • snack time – Jause

  • to get dressed – anziehen   

  • bath time – Badezeit   

  • picking up the toys – Spielzeug wegräumen

Typische Sätze könnten sein:  

“Let’s brush your teeth.” – Lass uns deine Zähne putzen.  

“It’s time to get dressed.”  – Zeit zum Anziehen.

“We’re going to bed now.” – Jetzt geht es ins Bett.

Gerade diese wiederkehrenden Situationen helfen dir, schnell Routine in dein Englisch zu bekommen. Viele pädagogische Begriffe auf Englisch lernst du so ganz automatisch im Alltag.  

Spielen und Beschäftigen

Neben der Versorgung der Kinder ist das gemeinsame Spielen ein zentraler Teil deiner Aufgabe. Hier brauchst du vor allem Vokabeln für Spielzeug und Aktivitäten.  

Spielzeug und Aktivitäten: 

  • toy – Spielzeug

  • doll – Puppe

  • sandbox – Sandkasten 

  • shovel – Schaufel   

  • swing – Schaukel   

  •  seesaw  – Wippe

  • jungle gym  – Klettergerüst

  • playground  – Spielplatz

  • doll house  – Puppenhaus

  • slide  – Rutsche

  • coloring book  – Malbuch

  • play dough/play-doh (Marke)  – Knete

  • building blocks – Bauklötze

  • chalk – Kreide

  • marbles – Murmeln

Damit du die Kinder gut anleiten kannst, helfen dir einfache Aufforderungen: 

“Let’s play outside!” – Lass uns draußen spielen!

“Can you throw the ball?”  – Kannst du den Ball werfen?

“Let’s build something.” – Lass uns etwas bauen.

"Would you like to color?" – Möchtest du malen?

Wenn du die passenden Begriffe kennst, vermeidest du Missverständnisse – und kannst viel entspannter mitspielen.  

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Kommunikation auf Augenhöhe 

Kinder reagieren stark auf Tonfall, Gestik und Wiederholungen. Du musst also nicht perfekt sprechen, sondern klar und freundlich. Kurze, einfache Sätze sind oft am wirkungsvollsten.  

Hilfreiche Ausdrücke im Alltag

👍 “Good job!” – Gut gemacht!   

⚠️ “Be careful.” – Sei vorsichtig.   

🤝 “Please share.” – Bitte teile.   

✋ “Stop, please.” – Hör bitte auf.   

Diese englischen Vokabeln für Erziehende helfen dir, Regeln zu vermitteln und gleichzeitig eine positive Beziehung aufzubauen.  

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